Energiekrise
15.10.2022 |
Hinweis zu den Gottesdiensten
Die Energiekrise ist seit vielen Wochen uns allen bekannt und somit auch rund um die Uhr überall gegenwärtig: in der Öffentlichkeit, in Schule und Beruf, privat und deshalb zwangsläufig auch in unseren Kirchen und kirchlichen Gebäuden.
In den beiden vergangenen Jahren war die niedere Temperatur in unseren Kirchen der Corona-Pandemie geschuldet, um die Verbreitung von möglicherweise im Raum befindlichen Aerosolen einzudämmen. Corona ist noch nicht wirklich vorbei, aber die Innentemperatur wird weiterhin niedrig bleiben. Der Hauptgrund jetzt sind die extrem gestiegenen und weiter steigenden Energiepreise. Durchschnittlich finden in unseren Kirchen eineinhalb Gottesdienste pro Woche statt.
Der Pfarrgemeinderat hat über das Thema beraten und entschieden, dass wir nun folgenden Weg einschlagen werden:
Die Grundtemperatur in unseren Kirchen wird auf 8◦ Celsius gelegt, damit ist der Frostschutz sichergestellt; Schäden durch Feuchtigkeitsbildungen können vermieden werden. Für Gottesdienste wird diese Grundtemperatur von 8◦ Celsius aber nicht verändert, denn das Hochheizen auf nur ein oder zwei Grad mehr ist sehr teuer und kaum zu merken.
Wir sind zwischenzeitlich gewohnt, in der kalten Jahreshälfte warm angezogen in die Kirche zu kommen; daran müssen wir auch in diesem Winterhalbjahr festhalten.
Der Pfarrgemeinderat hat über das Thema beraten und entschieden, dass wir nun folgenden Weg einschlagen werden:
Die Grundtemperatur in unseren Kirchen wird auf 8◦ Celsius gelegt, damit ist der Frostschutz sichergestellt; Schäden durch Feuchtigkeitsbildungen können vermieden werden. Für Gottesdienste wird diese Grundtemperatur von 8◦ Celsius aber nicht verändert, denn das Hochheizen auf nur ein oder zwei Grad mehr ist sehr teuer und kaum zu merken.
Wir sind zwischenzeitlich gewohnt, in der kalten Jahreshälfte warm angezogen in die Kirche zu kommen; daran müssen wir auch in diesem Winterhalbjahr festhalten.



